Donnerstag, 12. Februar 2009

tor 3 = einmal zerbrechen, bitte.

für den moment ist alles gut. man fühlt sich gut. aber sobald es bröckelt, wird gezweifelt. sobald es zerbricht, zerbricht man. und man wird immer wieder zerbrechen, an seinen eigenen fehlern. und die scherben aufkehren lassen von bekannten schaufeln, bis sie irgendwann so klein wie das restliche vertrauen sind, welches man in ein funktionieren hat. alles dreht sich ihm kreis. ich frage mich, ob es die welt ist oder ich. und bald geht es wieder einmal nur um den hoffnungslosen versuch die sinnlosigkeit wegzuspülen.

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